Theologische Beiträge, Informationen und Meinungen
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- Geschrieben von Roland Voigt
Krieg in der Ukraine. Russland führt aus machtpolitischen Interessen einen Feldzug gegen den souveränen Staat und droht zugleich den anderen, vor allem den Nachbarstaaten, die zur EU und zur Nato gehören, ebenfalls mit Krieg, falls sie sich offensiv militärisch einmischen oder der Bogen mit verhängten Sanktionen gegen ihr Land überspannt wird.
Wie es dazu kam, dass Präsident Putin sein Großmachtstreben zu einer solch aggressiven und auch militärisch vor nichts haltmachenden Politik verwirklichen konnte, auch welchen Anteil die Politik der Ukraine an dieser Entwicklung hat, und wie das durch Fehleinschätzungen in der westlichen Politik gegenüber Russland und besonders gegenüber Putin teilweise mitbegünstigt wurde, soll hier nicht diskutiert werden.
Die Welt blickt auf einen Krieg, wie wir ihn zumindest hier in Europa nach dem 2. Weltkrieg nicht mehr für möglich gehalten haben. Viele Tote und Verwundete – auch unter Zivilisten. Großstädte werden dem Erdboden gleichgemacht. Unsägliches an Angst und Schrecken unter der Bevölkerung. Verlust der Wohnung, ja sogar der Heimat bei denen, die in Nachbarländer flüchten. Bitteres Leid – große Not, weil es an Lebenswichtigem mangelt. Angst und Schrecken sogar in ganz Europa wegen der Drohungen aus Moskau. Wir alle sind fassungslos über die russische Invasion, die das alles mit sich bringt und die Welt an den Rand des Abgrunds führen kann.
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- Geschrieben von Roland Voigt
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- Geschrieben von Roland Voigt
Seit vielen Jahren bewegen die Verantwortlichen in der Kirche und in den Gemeinden vor allem solche Fragen wie: Woran liegt es, dass wir immer weniger Menschen mit dem Evangelium erreichen? Dass wir in den Gemeinden immer weniger werden und kaum noch welche dazukommen? Vielerorts sind die Christen, vor allem an der Basis, traumatisiert von der schwindenden Bedeutung der Kirche für die Menschen und die Gesellschaft. Rezepte, mit denen gegengesteuert werden kann, sind nicht leicht zu finden. Und erfolgreiches Bemühen gegen diese Entwicklung stellt sich noch viel weniger ein, zumal immer mehr Pfarrstellen aus finanziellen Gründen abgebaut werden müssen. Selbst mit großen und aufwändigen Kampagnen sind Verbesserungen kaum zu konstatieren.